MINDESTBETEILIGUNG: Bei Einmaleinlage beträgt die Mindest-Beteiligungssumme beträgt 5.000 Euro (zzgl. 5% Agio). Bei gleichzeitiger Zeichnung von Einmaleinlagen an anderen RWB Private Capital Fonds beträgt die Mindestbeteiligungssumme 5.000 Euro, wenn die Gesamt-Zeichnungssumme sämtlicher zugleich gezeichneter Einmaleinlagen 10.000 Euro (zzgl. Agio) erreicht. Bei Rateneinlage (nur in Verbindung mit Einmaleinlage) beträgt die Mindest-Zeichnungssumme 6.000 Euro (monatliche Rate 100 Euro und bei 6% Agio), Erwerbspreis insgesamt regelmäßig damit 11.000 Euro.
AUSSCHÜTTUNG: Die Anleger (Treugeber) werden wirtschaftlich so gestellt, als seien sie unmittelbare Kommanditisten der Gesellschaft. Ihnen stehen danach folgende Rechte zu: Stimmrechte, Kontroll- und Widerspruchsrechte, Informationsrechte, Teilhaberechte am Gesellschaftsvermögen, Gewinn und Verlust sowie Liquidationserlös.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die Auflösung ist zum 31.12.2016 (Liquidationsbeginn) geplant.
FINANZIERUNG: Auf Ebene des Fonds handelt es sich um einen Eigenkapital-Fonds.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Der Anleger erzielt Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb. In Deutschland erzeilt die Fondsgesellschaft Einkünfte aus Gewerbebetrieb, die den Anlegern im Rahmen der individuellen Besteuerung anteilig zugwiesen werden. Die Einkünfte aus Gewerbebetrieb unterligen dem Teileinkünfteverfahren. Teileinkünfteverfahren bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Einkünfte der Fondsgesellschaft aus den Beteiligungsgesellschaften nur zu einem Teil, nämlich zu 60% der Besteuerung unterliegen. Der verbleibende Teil von 40% der Einkünfte ist steuerfrei.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Die vorliegend angebotene Beteiligung am RWB Special Market Fonds Germany II richtet sich an chancenorientierte Privatanleger, die bereits über Erfahrungen mit Private Equity Anlagen verfügen und zeichnet sich insbesondere aus durch: Attraktive Renditemöglichkeiten durch Konzentration auf einen der weltweit führenden Wirtschaftsstandorte mit hohem Innovationspotenzial, exzellenter Zugang des Portfoliomanagements zu einem ausgeprägten Netzwerk im Private Equity
Segment, professionelles Private Equity Dachfonds Management mit langjähriger Erfahrung
und Kostenoptimierung durch Möglichkeit der Thesaurierung und Reinvestition in weiteren Investitionsrunden
? Risikominimierung durch das Dachfondsprinzip
FONDSMANAGEMENT: Gegründet im Jahr 1999, gehört sie zu den ersten Initiatoren, die exklusive Beteiligungsprogramme des Private Equity einem breiten Anlegerpublikum zugänglich gemacht haben. Mit 111 internationalen Fondsbeteiligungen in 16 Staaten und 5 Kontinenten gehört die RWB damit heute zu den erfahrensten Dachfondsinvestoren Deutschlands.
Das stetig wachsende Interesse der Privatanleger an den Beteiligungsangeboten der RWB Private Capital Emissionshaus AG spiegelt sich in einer stetigen Zunahme des von der RWB Gruppe verwalteten Kapitals wider. Dabei haben rund 64.000 Anleger in über 115.500 Beteiligungsverträgen Einmal- und Rateneinlagen mit einem Gesamtvolumen von rund 1,61 Milliarden Euro gezeichnet (Stand: 31.05.2011).
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Private Equity im
weiteren Sinn beteiligen sich Investoren am Eigenkapital
wachstumsstarker Unternehmen, um im Gegenzug an deren wirtschaftlichem
Erfolg zu partizipieren. Private Equity ist die Investition in
Unternehmen, die einen Bedarf an Eigenkapital haben. Diese Art der
Investition ist stark mit dem Gründergedanken verbunden. Die Zugabe von
Eigenkapital unterstützt heute Unternehmen in den verschiedensten
Phasen: Ihrer Gründung, ihrer Expansion, ihrer Internationalisierung,
der Ausgliederung von Unternehmensteilen, der Übernahme durch das
eigene Management und vielen weiteren Phasen, in denen Bedarf an
Eigenkapital besteht.
Dieser Markt ist ein Wachstumsmarkt.
Gerade in Zeiten, in denen Banken nur sehr schleppend Finanzmittel für
Unternehmen zur Verfügung stellen, wird dieser Bereich immer wichtiger
und auch immer rentabler für die Investoren.
Die Beteiligung an
einen Private Equity-/Venture Capital-Fonds ist aufgrund des
vermögensverwaltenden Charakters der Beteiligung in der Regel
steuerfrei (für den Fall, dass die Investitionen vor dem 31.12.2008
getätigt wurden). Danach unterliegen die Erträge der Abgeltungssteuer.
Das Angebot am Markt ist sehr vielseitig. Fonds haben regionale
Schwerpunkte oder auch Schwerpunkte in der Investitionsphase.
Private
Equity-Finanzierungen fallen daher in den unterschiedlichsten
Unternehmensphasen an. In den Frühphasen, Gründung des Unternehmens,
spricht man von einer Venture Capital-Finan¬zierung, die späteren
Phasen der Finanzierung werden mit Private Equity bezeichnet. Als
weitere Finanzierungsmöglichkeit ist sogenanntes Mezzanine Capital zu
nennen. Mezzanine (ital. ‚mezzanino’ = Zwischengeschoss) beschreibt als
Sammelbegriff Finanzierungsarten, die einem Unternehmen
wirtschaftliches und/oder bilanzielles Eigenkapital zuführen, ohne den
Kapitalgebern Stimm- oder Einflussnahmerechte wie den
Unternehmensinhabern zu gewähren.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.